Tennisrucksack Centre-Court

Vor Kurzem habe ich einen Shop in Etsy eröffnet. Und es ist mir eine große Freude zu verkünden: Dort gibt es mein erstes Schnittmuster zu kaufen!

Der Tennisrucksack Centre-Court ist ein sportlich-schicker Rucksack, der sowohl als Tennisrucksack mit einem praktischen Fach für den Tennisschläger oder als eleganter  Laptop-Rucksack genäht werden kann.

Das hintere Rucksackfach misst 32 x 46 cm und ist damit etwas größer als ein A3 Format. So passt  es für Jugendliche und Erwachsene und alle Tennischlägergrößen. Die Laptop-Variante bietet viel Platz, sodass auch größere Laptops gut verstaut werden können.
Neben dem Fach für den Tennisschläger bzw. den Laptop gibt es ein geräumiges Fach mit zusätzlicher Reißverschlusstasche im Innenfutter sowie ein kleines Vorderfach und zwei seitliche Fächer, die beispielsweise für Trinkflaschen genutzt werden können.

Die beiden großen Fächer sind schnell durch Kordeln zu verschließen, wobei zusätzlich ein Deckel verhindert, dass bei Regen Wasser in den Rucksack rinnen kann. 

Der Rucksack ist grundsätzlich für Rucksackstoff (also wasserdichten Outdoorstoff)  konzipiert, kann aber auch mit Canvasstoffen als Außenstoff genäht werden. 

Die Tasche ist nicht unbedingt ein Projekt für Nähanfänger, aber mit etwas Übung durchaus zu bewältigen. 

Das ebook, das man über Etsy kaufen kann, enthält fast 50 Seiten mit detaillierten Nähanleitungen und Fotos sowie das Schnittmuster für den Rucksack. Das sieht dann so aus:

Ich hoffe, der Rucksack gefällt euch auch so gut wie mir!
Hier ist noch der link zum Schnittmuster.

Lavendel-Säckchen

Es war lange ruhig hier auf dem Blog, aber das heißt nicht, dass ich untätig gewesen bin – im Gegenteil: Ich habe Blusen genäht, ich habe Taschen genäht, ich habe Kleider genäht und ich habe begonnen, mich mit dem Plotten zu beschäftigen.

Heute möchte ich mich mit einem kurzen, aber sehr beruhigenden Projekt zurückmelden: Einem Duftsäckchen aus Lavendel. Lavendel duftet einfach wunderbar, ich liebe diesen Geruch. Um ihn auch in der kalten Jahreszeit genießen zu können, empfehlen sich kleine Duftsäckchen, die ja angeblich auch Motten fernhalten sollen.

Solche Säckchen sind ganz einfach gemacht. Für diese habe ich Rechtecke mit den Maßen 25 cm x 10 cm aus gewebtem Baumwollstoff zugeschnitten. Die Rechtecke werden an den kurzen Kanten in der Hälfte gefaltet, sodass die rechte Stoffseite innen liegt.

Anschließend werden die beiden Seitenkanten genäht (Nahtzugabe 0,7-1 cm). Ich habe anschließend die Nahtzugaben mit einer Zick-Zack Schere zurückgeschnitten.

Nun muss die Oberkante 1 cm umgeschlagen werden und nochmals 1 cm umgeschlagen werden, sodass ein schöner oberer Rand entsteht. Dieser wird knappkantig abgesteppt. Für das Absteppen habe ich das Säckchen noch nicht gewendet, sondern auf der innen liegenden, rechten Stoffseite genäht.

Hier würde sich auch ein Zierstich anbieten. Wer will, kann die Säckchen zuvor noch beplotten, zum Beispiel mit Lavendel.

Jetzt kann das Säckchen gewendet, mit getrocknetem Lavendel befüllt und mit einer schönen Schnur verschlossen werden.

Ich wünsche euch viel Spaß mit den herrlich duftenden Säckchen!

Crossbody-Wendetasche Inside Out

Es hat mich ja schon länger gereizt, einmal eine Tasche zu nähen, aber irgendwie hat entweder der richtige Schnitt oder der richtige Stoff gefehlt. Und ehrlich gesagt hat mich das Sonderzubehör von Taschen wie Schnallen, Riemen und Ösen abgeschreckt. Aber gestern war es soweit: Der perfekte Schnitt zur perfekten Zeit mit dem perfekten Stoff !

Im Buch „Taschen nähen“ von Miriam Dornemann  habe ich das Model Inside Out gefunden, eine Crossbody-Wendetasche. Diese Tasche kommt ohne viel Schnörkel aus (man braucht nur Stoff und Gurtband) und hat eine praktische Größe (ca 27×29 cm). 

Im Buch wird empfohlen, die Tasche aus Baumwollstoffen mit Vlieseinlagen zu nähen. Ich habe allerdings etwas anderes probiert: Eine Kombination aus dunkelblauem Softshell und rot-weiß gestreiften Jersey. Durch die Stabilität des Softshell Stoffes war keine Vlieseinlage notwendig.

Die Tasche hat außerdem praktischerweise innen zwei Fächer.

Und so schaut sie nach dem Wenden aus:

Schnittmuster: Cross-Body Wendetasche Inside Out aus dem Buch „Taschen Nähen“ von Miriam Dornemann, 5. Auflage 2017

Cardigan für Mama

Erinnert ihr euch noch an meinen „Cardigan für mich„? Der hat meiner Mutter so gut gefallen, dass sie auch einen wollte – et voila!

Cardigan Foto

Das Foto ist leider nicht so toll geworden (und ich hab den Cardigan nicht mehr, um bessere zu machen), aber beim Nähen des Cardigan hab ich deutlich gemerkt, dass ich dazugelernt habe!

Ich habe wieder Double-Face Stoff verwendet und den Cardigan diesmal so genäht, dass er auf beiden Seiten getragen werden kann. Dazu habe ich die Naht auf einer Seite hinter Versäumungstreifen verteckt, was auch ein schönes Gestaltungselement darstellt.

Bei den Ärmeln habe ich diesmal Einfass-Streifen verwendet.

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Was soll ich sagen: Meiner Mama hat der Cardigan gefallen! (Mir übrigens auch! 😉)

 

Schnittmuster: Mary von Pattydoo
Stoff: Martin, Jersey Doubleface, jeans/blau-meliert, gekauft bei Lieblingsstücke.at

 

Monster Beanie

Nachdem Wollhauben jetzt schon deutlich zu warm sind, musste ein Beanie für meinen großen Buben her.

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Ich kann nur berichten, was vermutlich eh jeder weiß: Beanies sind wirklich schnell genäht! Ich habe meinen Beanie als Wendebeanie genäht, allerdings für beide Teile den selben Stoff verwendet (mit zwei Lagen ist er einfach stabiler). Und ich habe die Unterkante mit einem orangen Stück Jersey versäumt, um einen Farbtupfer zu ergänzen (Vorsicht, das muss mit einem elastischen Stich vernäht werden).

Unserem Teddybär gefällt’s, auch wenn er etwas zu groß ist….

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Schnittmuster: Freebook von pattydoo
Stoff: Fräulein von Julie, Monster dunkelblau, gekauft bei Lieblingsstücke.
Verlinkt bei: KiddiKRAM

Cardigan für MICH!

Eine Verkettung glücklicher Umstände hat dazu geführt, dass ich das erste Mal etwas für mich genäht habe!

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Und das war so:

Als erstes habe ich im Blog von Grinsestern gelesen, dass es eine tolle Aktion Online Rabatt-Aktion gibt.
Dort habe ich beim Stöbern einen 2 Face Sweat uni hellblau silver gesehen, der mich neugierig gemacht hat.

Als ich kurze Zeit nach der Bestellung den Stoff (und viele andere tolle Stoffe) bekommen und gesehen habe, war für mich ganz klar: Das wird was für mich.

Beim Suchen im Internet, was man denn so mit einem 2 Face Stoff machen kann, bin ich auf eine Seite bei Bines Nähterei gestoßen, die das Schnittmuster Mary von Pattydoo für einen zweiseitigen Stoff wärmstens empfiehlt.

Und ihr werdet es nicht glauben: Dieses Schnittmuster habe ich schon vor Weihnachten entdeckt und gekauft, aber noch nicht probiert. Das kann doch alles kein Zufall mehr sein, oder?

Also habe ich drauflos gedruckt und geschnitten und bin dann draufgekommen, dass ich nicht genug Stoff habe… Für die Ärmel hat es nicht gereicht, aber ich finde den Cardigan eigentlich auch ohne Ärmel ganz toll! Was meint ihr?

Schnittmuster: Mary von Pattydoo
Stoff: 2 Face Sweat uni hellblau silver gekauft bei Grinsestern

Verlinkt bei: RUMS, create in Austria

 

 

 

College Jacken Kinder

Der Frühling kommt, die Winterjacken sind langsam zu warm – die beste Zeit, um den Kindern neue Jacken zu nähen. Ich habe also meinen Kuschelsweat ausgepackt und losgelegt.

Das Ergebnis gefällt mir ganz gut, aber ich habe wichtige Lektionen für das Nähen von College Jacken gelernt!

  • Immer zuerst das Halsbündchen annähen und dann erst den Knopfbeleg
  • Auf Rippbündchenstoff hält Bügelvlies nicht -> daher ist der für einen Knopfbeleg nicht geeignet, da sich der Stoff um die Kam Snaps herum verzieht  (glatter Bündchenstoff funktioniert aber gut)
  • Beim Bündchen annähen keine elastische Naht verwenden
  • Aufgenähte Taschen sind einfacher als Paspeltaschen

Na, beim nächsten Mal weiß ich es! 😉

Schnittmuster: Basis-Jackenschnitt aus dem Buch „Pattern Making for kid’s Clothes“ von Carla Hegeman Crim, Herausgeber: Barron‘s Educational Services Inc.

Stoffe: Kuschelsweat in blau, Sommerkuschelsweat in orange
blauer, glatter Bündchenstoff sowie lila-blau gestreifter Bündchenstoff (Felix Ringelbündchen pink auf dunkelblau gestreift)
hier gekauft: Lieblingsstücke Onlineshop

Verlinkt bei: Create in Austria

Wikinger T-Shirt Lagenlook

Heute habe ich wieder einmal etwas Neues probiert: den „Lagenlook“. Ich finde, es schaut toll aus und es ist eigentlich gar nicht schwierig zu nähen. Eingebaut habe ich es in ein Wikinger T-Shirt für meinen Großen.

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Ich zeige euch einmal, wie ich es gemacht habe. Zuerst muss man alle Nähte vom Grund-Shirt fertig nähen, bis auf die Abschlüsse. Für die Ärmel nimmt man dann je einen Streifen Jersey oder Bündchenstoff in der selben Länge wie die Ärmelöffnung und näht diesen Streifen wie ein Bündchen an.

 

Danach klappt man den Streifen nach außen. Im nächsten Schritt schiebt man den Stoffstreifen etwas in den Ärmel hinein – soweit bis man mit der Länge der zweiten Lage zufrieden ist. Das Ganze wird mit einer Naht fixiert, die ca. 1,5 cm Abstand vom Rand hat. Dadurch erzielt man die Lagenoptik.

Am unteren Saum geht es im Grunde genommen genauso. Ich habe hier noch „Seitenschlitze“ eingebaut, das heißt, ich habe nicht einen einzigen Stoffstreifen verwendet, sondern zwei, die seitlich eingenäht sind.

Ich glaube, den Lagenlook werd ich jetzt öfters verwenden!

Schnitt: Freebook Quatschkopf von MamaMotz
Stoff: Jersey Wikinger, petrol gekauft bei Lieblingsstücke.at

 

Winnie Puuh Kleid mit Applikation

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Mein nächstes Projekt hat mit einer kleinen Stickerei zum Aufbügeln von Winnie Puuh und Tiger begonnen, die meine kleine Maus im Geschäft ausgesucht hat – mein Ehrgeiz war geweckt, es gehört ein passendes Kleid dazu genäht.

Diesmal habe ich das Schnittmuster „Quickly“ von nEmadA als Grundlagen genommen, ein A-Linien KLeid, das bei Stoff & Liebe zum Download erhältlich ist. Vernäht habe ich Sommerkuschelsweat in gelb und orange und das orange/gelbe Bündchen ist von lillestoff.

Das Kleid habe ich im Wesentlichen nach der ebenfalls erhältlichen Anleitung genäht, allerdings habe ich das Halsbündchen zu eine Knopfleiste verlängert. Bevor ich die Seitennähte geschlossen habe, habe ich das Kernstück meines Kleides, einen Winnie Puuh Kopf in Angriff genommen. Dafür habe ich mir zuerst ein Bild aus dem Internet als Vorlage ausgedruckt.

Da ich noch nie appliziert habe, habe ich einige Recherchen durchgeführt und mich dann dazu entschieden, die Augenbrauen, Mund und Augen mit der Nähmaschine zu sticken. Dazu habe ich die Umrisse auf Seidenpapier übertragen und auf den Stoff gelegt (ich habe die Kuschelseite vom Sweatstoff als Oberseite verwendet, das passt besser zu einem kuschligen Bären).

Unter den Stoff gibt man Stickvlies. Wie von Mamahoch2 empfohlen (Vielen Dank für die hilfreiche Anleitung!), habe ich zum Sticken den Transporter ausgeschaltet und den Nähfuß entfernt. Dann habe ich einen Zick-Zackstich mit Stichlänge Null eingestellt. Die Stichbreite habe ich variiert. Bei den Augenbrauen habe ich mit Stichbreite „2“ angefangen und in mehreren Schritten auf „3,5“ verbreitert und am Schluss wieder verkleinert, damit es der Vorlage entspricht.

Bei den Augen habe ich zuerst versucht, in Kreis zu sticken, das hat allerdings nicht funktioniert, daher habe ich es dann mit drei „Zick-Zack-Säulen“ nebeneinander versucht, das ist besser geworden. Das Seidenpapier oben sowie das Stickvlies unten kann man am Schluss vorsichtig herunterziehen. Die Restfäden habe ich mit einer Nadel auf die linke Seite gezogen und mit den jeweiligen Unterfäden verknotet, bevor ich sie abgeschnitten habe.

Die Nase habe ich – sowie dann auch den ganzen Kopf – appliziert. Dafür muss man die Form aus Vliesofix ausschneiden und mit der rauen Stoffseite auf den Stoff aufbügeln (Bügeleisen auf „zwei Punkte“ bzw. Wolle einstellen, kein Dampf). Dann schneidet man den Stoff entlang des Vliesofix-Randes aus und zieht vorsichtig die Papierschicht ab. Die Stoffstücke legt man dann an die richtige Stelle am Kleid und bügelt das ganze unter einem feuchten Tuch gleichmäßig auf.

Nachdem alles gut abgekühlt ist, fixiert man die Applikation mittels Applikationsstich (Standard-Zick-Zack Nähfuß). Wichtig ist, auch hier wieder Stickvlies unterzulegen, da sich der Stoff sonst verzieht (das habe ich ausprobiert, da ich zuerst auf das Vlies vergessen habe! Zum Glück ist ein Applikationsstich sehr leicht auftrennbar!😉).

Zum Schluss werden noch Seitennähte geschlossen, der Saum genäht und die Kam Snaps in die Knopfleiste eingesetzt. Die Stickerei von Winnie Puuh und Tiger habe ich allerdings nicht aufgebügelt, das hat wäre irgendwie zuviel gewesen! Na ja, fürs nächste Kleid!

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Feuerwehrmann Sam Kostüm

Nach dem Green Lantern Kostüm für meinen Großen, braucht meine kleine Maus natürlich auch ein Kostüm! Was hat sie sich ausgesucht? Ihren größten Superhelden, Feuerwehrmann Sam!

Na gut, ich hab mir ihre Sam-Puppe also genau angeschaut und das ist daraus geworden:

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Hose

Angefangen habe ich mit der Hose – das einfachere zuerst! Ich habe mir von Mamahoch2 die Jogging Rockers in Größe 98 hergenommen (Das Schnittmuster ist für bequeme Hosen ausgelegt und groß geschnitten).

Als Stoff habe ich dunkelgelben Kuschelsweat und grauen Bündchenstoff verwendet. Im Schnittmuster ist die Nahtzugabe (0,75cm) enthalten. Die Hosenteile müssen gegengleich geschnitten werden, was am einfachsten geht, indem man den Stoff rechts auf rechts legt und dann die Vorderteile und die Rückteile ausschneidet.

Die Hose ist nach der Anleitung bei Mamahoch2 schnell genäht. Ich habe die Variante mit Bündchen am Bauch und Gummizug an den Beinen genommen, aber den Gummizug dann „weggelassen“ und die Beine einfach gesäumt, damit es eine schöne Uniformhose wird.

Oberteil

Als Vorlage für mein Oberteil habe ich den Schnitt „Crazy Frog“ aus dem Magazin Ottobre Kids, Ausgabe 06/2016 gewählt. Ich habe hier die Ärmel in der Länge eine Größe größer ausgeschnitten, da ich keine Bündchen an den Ärmeln annähe (Größe 104 und Ärmel 110). Das Oberteil habe ich aus dunkelblauem Kuschelsweat genäht, mit Applikationen aus dunkelgrauem Bündchenstoff und schwarzer Baumwolle.

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Begonnen habe ich mit den grauen Bändern auf den Ärmeln, für die ich zwei Streifen von ca 30cm x 7cm aus dem grauen Stoff ausgeschnitten habe. Mit einer eingebogenen Nahtzugabe von 1cm je Seite habe ich die Streifen direkt auf die Ärmel genäht (Abstand zum Rand ca 4 cm). Den Saum habe ich dann auch gleich mit einem Zickzackstich abgenäht.

Der schwierigste Teil ist die Vorderseite, die ich als nächstes bearbeitet habe. Mit Hilfe eines kleinen Glases habe ich aus dem grauen Stoff Kreise mit einem Durchmesser von ca 4,5cm ausgeschnitten und wie im Foto dargestellt auf dem Vorderteil verteilt und mit Applikationsstich angenäht. Die Knöpfe haben einen Abstand zur Seitennaht von ca 10cm (bis zur Mitte des Kreises gemessen). Der oberste Knopf ist etwas weiter außen. Zwischen dem dritten und vierten Knopf braucht ihr etwas mehr Platz, denn hier kommt noch der Gürtel.

Der Gürtel sind zwei Streifen von ca 41x10cm aus schwarzer Baumwolle auf Vorder- und Rückseite. Wie auf den Ärmeln habe ich diese mit eingebogener Nahtzugabe knappkantig auf das Vorderteil aufgenäht. Die Rückseite habe ich dann an die Position des Gürtels auf der Vorderseite angeglichen, damit er auch in der Seitennaht durchgehend passt. Die Schnalle des Gürtels ist wieder aus grauem Stoff (Außenkante 9x8cm, Breite ca 2 cm). Diese ist wieder mittels Applikationsstich aufgenäht.

Nach dem Schließen der Schulternähte habe ich ein graues Bündchen am Ausschnitt ergänzt (Länge 0,7cm mal Länge des Ausschnittes, Breite 3cm plus Nahtzugaben, sodass das Bündchen schlussendlich 1,5cm breit ist).

Der nächste Schritt war das Annähen der Ärmel. Dann werden die unteren Ärmelnähte und Seitennähte mittels Oberlockstich geschlossen (Vorher die überstehenden Bänder kürzen.). Den Saum habe ich mit einem elastischen Zickzack Stich genäht.

Und fertig ist die Uniform!

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